Spvg baut das Hörmann-Sportzentrum

Die Zeitung für Steinhagen vermeldet einen großen Erfolg: Die Spvg konnte für den Bau ihres neuen Sportzentrums bedeutende Unterstützung gewinnen: Der Garagentor- und Türenhersteller Hörmann unterstützt den Bau mit einer Spendensumme von 1,5 Mio. Euro und sichert sich damit gleichzeitig die Namensrechte an der neuen Halle, dem zukünftigen Hörmann-Sportzentrum am Cronsbach.


Die Zeitung betont das traditionell große Engagement des Weltunternehmens für die sozialen Belange seiner Heimatgemeinde Steinhagen, eine Eigenschaft, die das Unternehmen mit der Sportvereinigung teilt. »Wir sind froh, bei diesem Leuchtturmprojekt helfen zu können und verstehen uns als Ankerinvestor, der das Ganze zum Fliegen bringt«, wird Martin J. Hörmann, persönlich haftender Gesellschafter der Hörmann-Gruppe, zitiert. Was die beiden ebenfalls verbinde, sei nicht nur der Einsatz für Menschen, sondern seien auch die Menschen selbst. Bis zu 30 % der über 2000 Mitglieder sind oder waren bei Hörmann beschäftigt: »Wir haben nicht nur die Namensrechte, sondern am Ende auch Verantwortung. Wir müssen etwas für die Gemeinde, für unsere Mitarbeiter und für den Standort tun«, »wir versprechen uns auch einen positiven Effekt für die Nachwuchswerbung, wenn wir die Spvg. unterstützen.«

 

Mit dem Hörmann-Sponsoring und der Unterstützung der Gemeinde könne die Sportvereinigung nun mit der konkreten Planung des Sportzentrums beginnen, während gleichzeitig die Spendenkampagne mit voller Kraft und gestärktem Optimismus weitergeführt werde, damit weitere Spender – sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen und Geldgeber kleinerer Beträge – dem Vorbild Hörmann folgen. 

 

Kassierer Volker Cloes formuliert es folgendermaßen: »Jeder soll das Gefühl haben, mitzumachen. Und wir wollen nicht nur die Mitglieder ansprechen. Unser Projekt soll ganzheitlich im ganzen Ort verankert sein.«

 

In einem zusätzlichen Kommentar thematisiert Annemarie Bluhm-Weinhold noch einmal die Standortverbundenheit des Weltunternehmens Hörmann und lobt dessen soziales und bürgerschaftliches Engagement. Sie verweist auf die gelungene Verbindung von Sportvereinigung und lokalem Investor, von Tatkraft, engagierter Jugendarbeit und integrativem Potenzial auf der einen Seite und gesellschaftlicher Verantwortung auf der anderen. Was beide verbinde, so die Kernaussage von Frau Bluhm-Weinhold, sei das Interesse an der Förderung der Jugend und damit einer zukunftsfähigen Entwicklung des gemeinsamen heimatlichen Standorts Steinhagen.