Ziel: ein neues Sportzentrum

Presseartikel Mit mut in die Zukunft

Die Botschaft des Westfalen-Blattes lautet: bürgerschaftliches und ehrenamtliches Engagement lohnen sich. Es lohnt sich, seine Interessen mit Überzeugung zu verfolgen und die Verwirklichung seiner Ziele selbst in die Hand zu nehmen. Wer Einsatz zeigt, der wird auch Unterstützer für sich gewinnen, und wer sich begeistert, wird auch andere zu begeistern wissen.


Die Zeitung betont die „Einzigartigkeit“ des Projektes und den Mut der dazugehört, wenn ein auf Ehrenamt gegründeter Verein als Bauherr ein solches, millionenschweres Projekt initiiert. Aber die Vorteile liegen auf der Hand: eine maßgeschneiderte Halle, zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Vereinsmitglieder. Und woher nehmen die Verantwortlichen die Kraft? Die Antwort gibt Andreas Wessels: „Ich bin seit Kindertagen in der Spvg. Und der Verein hat mir viel gegeben: Freizeitspaß, gute Kumpels, ein Netzwerk.“ – Gemeinschaft lohnt sich – für alle!

 

Zusätzlich zum Print-Beitrag hat das Westfalen-Blatt einen kleinen Film gedreht, der kurz die Gründe für den Hallenneubau vorstellt und dabei vor allem Gewicht auf die motorische Frühförderung und pädagogische Konzepte legt. In Interviews erklären der Vorsitzende Andreas Wessels und Architekt Oliver Erdmann, dass eine optimale Nutzerorientierung nur sichergestellt werden kann, wenn man selbst baut.


Sie betonen die Bedeutung sportpädagogischer Aspekte für den Bau der Halle. Im Gegensatz zur alten Halle, die zu einer Zeit errichtet worden sei, als für die Konzeption eines solchen Baus soziale Aspekte noch nicht in diesem Umfang eine Rolle spielten, seien Konzept und Infrastruktur des Hallenneubaus auf die Zukunft ausgerichtet, das heißt auf sportliche Förderung unter sozialen Aspekten, auf Gesundheitsförderung im weitesten Sinne – und auf Gemeinschaft.